„*Möglichmacherin*”,
„die *Unbeugsame*”,
„*Ausnahmepolitikerin*”:
Im Bundestag wurde der verstorbenen ehemaligen *Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth* gedacht.🕊️
Süssmuth habe „*das Parlament als moralische Institution gestärkt*” und gezeigt:
„Das Parlament ist nicht nur der Ort, an dem Politik in einem Gesetz endet”, so *Bundestagspräsidentin Julia Klöckner*.
Der „rote Faden” ihrer Amtsvorgängerin sei die *Selbstbestimmung von Frauen* gewesen.
*Parität in Parlamenten* sei ihr letztes großes politisches Anliegen gewesen, stellte *Heribert Prantl*, langjähriger Vertrauter Süssmuths, fest.
Rita Süssmuth hinterlasse den *Auftrag, „die Andersdenkenden zu achten und sich um die Parität in den Parlamenten zu kümmern.”*
*Bundeskanzler Friedrich Merz* bezeichnete seine verstorbene Parteikollegin als „*beharrlich, streitbar und oft unbequem*” – auch für die CDU.
Süssmuth sei „ihrer Zeit in mancher Hinsicht voraus“ gewesen:
„*In vielen Fragen, vielleicht in den meisten, hat die Geschichte ihr Recht gegeben.*“